
Sollen die Ideen und Konzepte aus der Elektronik-Entwicklung in der gewünschten Qualität in Prototypen und Serie umgesetzt werden, muss das Know-how und die Erfahrung des EMS-Dienstleisters per Design for Manufacturing (DfM) frühzeitig eingebunden werden.
Bei der oftmals noch klassischen Trennung zwischen Design und Fertigung werden die Elektronikkomponenten vorrangig nach Leistungsvorgaben optimiert. Das führt sehr häufig zu Problemen in der Fertigung und erfordert teure und zeitaufwändige Re-Designs. Das Design for Manufacturing soll sicherstellen, dass die Baugruppe zuverlässig und kostenoptimal gefertigt werden kann und dass dafür alle qualitätssichernden Prozesse zur Anwendung kommen ("Industrialisierungsprozess"). Wir sorgen also für die Optimierung des Designs nach Fertigungs- und Qualitätskriterien.
Worauf unsere Spezialisten achten
Beispiele für erfolgskritische Layoutvorgaben
Für die Bauindustrie platzieren wir z.B. optische SMD-Sensoren auf flexiblen Schaltungsträgern mit einer Genauigkeit von weniger als 1,0 Grad in der Drehung und Kippung. Die Herausforderung ist nicht die Bestückungsgenauigkeit, die von den meisten Automaten erreicht wird. Entscheidend ist das Ergebnis nach dem Reflowprozess. Gemäß Design for Manufacturing sind die Layoutentwicklung, die Ausgestaltung der Lotpastenmaske und die Wahl der Fertigungsträger die Schlüssel zum Erfolg.
